
Heute wurde ich von einen Bekannten eingeladen, zu einem Club in der Nähe von Ostkreuz zu kommen. Bevor wir zum Club gingen, saßen wir an einem Teich in einem und diskutierte unsere Lieblingshorrorfilme. Leider konnte ich nicht in den Club gehen, weil ich keinen Ausweis hatte (denn mein Geldbeutel wurde gestohlen). Deshalb ging ich wieder nach Ostkreuz.
Ich begegnete zufällig ein paar anderen Bekannten von mir in der U1. Wir machten zusammen einen nächtlichen Spaziergang durch Kreuzberg. Sie trafen einige Freunden in einem Park und gingen zusammen zu einer Kneipe. Ich wollte nach Hause gehen, bevor die U-Bahn nicht mehr fahren wurde. Als ich Kotti sah, trennte ich mich von der Gruppe.
Aus irgendeinem Grund war heute Abend das erste mal, indem ich mich zu Hause in Berlin fühlte. Ich meine nicht, das die Stadt mir davor unangenehm war oder auch, dass ich mich nicht daran gewöhnt hatte. Aber heute hatte ich das Gefühl, dass ich in Berlin gehörte. Es war keine Tragödie, dass ich nicht mit meinen Bekannten in den Club gehen konnte. Berlin hat mich zu anderen Freunden geführt. Wo kann man so zufällig seine Freunde begegnen als in der Heimatstadt?
Am Ende der Nacht ging ich nach Hause und auf dem Weg hörte ich ein Lied von einer Bekannten aus Kenyon und fing an, zu weinen. (Irrelevant aber relevant.)
reblogging this from myself because i’m feeling emotional
:’-s






